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Klassik for Kids mit Monique Mead  
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Etwa 40 Mal im Jahr ist Monique Mead auf der Bühne zu erleben. Sie gestaltet ihre Auftritte lebendig und erlebnisstark. Die Begeisterung des jungen Publikums stellt sich schon beim ersten Auftritt mit turbulentem Applaus dar.

Mit altersgerechter Moderation führt Monique Mead durch das Programm und spielt auch als Solistin auf ihrer Violine. Die Thematiken ihrer Konzerte schlagen immer wieder die Brücke zwischen musikalischen Schwerpunkten und einem Lebensbereich der Kinder, der ihnen absolut nah ist. So finden Vergleiche zwischen klassischer Musik und anderen Themen statt – beispielsweise mit Fußball, Autos oder Handys -, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. „Ich möchte unvergessliche Musikerlebnisse schaffen. Dies gelingt immer dann, wenn die Zuhörer einen persönlichen Bezug zu einem Musiker haben, sich mit einem der Stücke intensiv auseinander gesetzt haben, und auch selber im Konzert mitspielen oder mitsingen können.“

 

Da die Zuhörer immer wieder in das Geschehen auf der Bühne integriert werden, sind sie mit großer Begeisterung bei der Sache. Stets gibt Monique Mead ihnen kleine Hinweise auf das, was zu lernen ist. Und die Kinder nehmen diese Impulse nicht nur schnell, sondern infolge der Faszination für die Musik und das Geschehen auf der Bühne auch sehr gerne auf.

Mit Noten, die sie in den Schulen erhalten oder von der „Klassik for Kids“-Website downloaden, können die jungen Konzertbesucher ihre eigenen Instrumente mit denen des großen Orchesters erklingen lassen. „Dieses Erlebnis holt so manches Kind aus seiner Übungsflaute heraus“, hat Monique Mead festgestellt. „Sogar gestandene Orchestermusiker schwärmen von dem Klangerlebnis, wenn aus jeder Ecke des Saals eine Kinderstimme oder ein Instrument zu hören ist.“

Am Schluss eines Konzertes gibt es eine Autogrammstunde mit Monique Mead, den Orchestermusikern, dem Dirigenten und den Solisten, zu denen in der Regel auch ein begabtes Kind aus der Region zählt. „Jetzt weiß ich endlich, wie es ist, ein Superstar zu sein“, sagte kürzlich ein Dirigent nach dem Konzert, als viele kleine Hände ihre Programmhefte durchs Autofenster steckten und dadurch um ein Autogramm baten.
 

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